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Bis zu 45% auf Heizungserneuerung

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Alles Wissenswerte zur BAFA-Förderung

 

 


Thomas Sturm.jpgMit Anbruch des Jahres 2020, kam es zu einigen Veränderungen in der Förderung von neuen Heizungsanlagen die in das Segment der erneuerbaren Energien fallen.

Insbesondere der Austausch bestehender Heizungsanlagen, die in die Jahre gekommen sind und nicht mehr als Stand der Technik zu betrachten sind, wird stark bezuschusst. So wird beispielsweise der Austausch einer alten Ölheizung gegen eine Wärmepumpe- oder Biomasseanlage mit 45 % Zuschuss gefördert. 

Als HLS-Unternehmen sind wir hier natürlich direkt betroffen und auch Ihr erster Ansprechpartner.

Wir bieten Ihnen ein umfassendes Paket an Leistungen an, das Sie rundum sorglos stimmen wird.

Vom ersten Beratungs und Informationsgespräch über die Ausführung bis zum anschließenden Qualitätscheck und Wartungen, stehen wir Ihnen zur Seite. Auch können wir Ihnen die Unterlagen, um einen BAFA-Zuschuss zu erhalten, nahezu versandfertig zusammenstellen.

Sollten Sie jetzt bereits Ihrer alten Heizungsanlage überdrüssig sein und diesen vorübergehenden Zuschuss in Anspruch nehmen wollen, dann nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf, wir reagieren zeitnah und finden sicherlich das passende Heizungskonzept für Sie.

 

Sie erreichen uns unter:       

Inhaber Thomas Sturm                 

Telefonnummer: 0 64 35 / 90 94 0

Email: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Kontaktformular auf der Website.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       

 

 

BAFA-Förderung im Detail

 

BAFA Website Bild.PNG

Anforderungen

 

1. Antragsberechtigt:

  • Privatpersonen
  • Wohnungseigentümergemeinschaften
  • freiberuflich Tätige
  • Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften und Zweckverbände
  • Unternehmen
  • gemeinnützige Organisationen oder Genossenschaften

Nicht antragsberechtigt sind der Bund, die Bundesländer und deren Einrichtungen sowie Hersteller von förderfähigen Anlagen.

Den Antrag müssen Sie nicht persönlich stellen, Sie können auch eine Bevollmächtigung aussprechen, diese/-r Bevollmächtigte (im besten Fall ein Fachunternehmer) kommuniziert dann direkt mit der BAFA.

Ein Antrag muss immer vor dem Vorhabenbeginn gestellt sein.

 

2. Neubau oder Bestand

Bestand ist es, wenn die Anlage seit mehr als zwei Jahren im Betrieb ist.

 

3. Keine Kumulierung mit Steuerermäßigungen

Nicht zulässig ist eine Kumulierung mit der Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen bei zu Wohnzwecken genutzten Gebäuden (§ 35 c EStG).

 

4. Kein Zuschuss für Austauschpflicht

Bei einer Austauschpflicht gemäß § 10 EnEV kann keine Förderung gewährt werden.

Diese Austauschpflicht besteht für:

- Heizkessel ( flüssiger oder gasförmiger Brennstoff), die älter als 30 Jahre sind

 

Ausnahmen:

- Niedertemperaturkessel und Brennwertkessel sind hiervon ausgenommen

- 400kW<heizungstechnische Anlagen< 4kW

- § 13 Abs. 3 Pkt. 2 Heizkessel, die für den Betrieb mit Brennstoffen ausgelegt sind, deren Eigenschaften von den marktüblichen flüssigen und gasförmigen erheblich abweichen.

 - Bei Wohngebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen der Eigentümer eine Wohnung am 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat, besteht diese Pflicht nicht erst im Falle eines Eigentümerwechsels nach dem 1. Februar 2002 von dem neuen Eigentümer zu erfüllen. Die Frist zur Pflichterfüllung beträgt zwei Jahre ab dem ersten Eigentumsübergang.

- Die Pflicht besteht nicht, soweit die für die Nachrüstung erforderlichen Aufwendungen durch die eintretenden Einsparungen nicht innerhalb angemessener Frist erwirtschaftet werden können.

 

5. Bei den folgenden Maßnahmen sind darüber hinaus weitere Nachweise hochzuladen:

 

1. Förderung von effizienten Wärmepumpen verbesserter Systemeffizienz im Neubau

  • Separate Simulationsberechnung der Systemjahresarbeitszahl (SJAZ)
  • Kurze Beschreibung des Anlagenkonzepts

 

2. Förderung von Solarkollektoranlagen im Neubau

  • Dokumentation der Systemsimulation
  • geeignete Dokumente zum Nachweis der Wohneinheiten bzw. zum Nachweis der Nutzfläche bei Nichtwohngebäuden, z.B. eine Kopie der Baugenehmigung
  • Angebot zur Anlage
  • Zeichnung des hydraulischen Systemkonzepts
  • Angabe des durch Simulation berechneten Kollektorwärmeertrags
  • Angabe des Deckungsgrades der Trinkwassererwärmung und Raumheizung (nur bei Solaraktivhaus)
  • Bestätigung eines in der Energieeffizienz-Expertenliste des Bundes gelisteten Energieeffizienz-Experten (Inhaber Thomas Sturm) bezüglich der Einhaltung des Effizienzhausstandards 55 durch das zugehörige Gebäude (nur bei Solaraktivhaus)

 

Förderfähige Kosten

Im Großen und Ganzen kann man diesen Punkt sehr knapp behandeln. Es wird von der Planung, Beratung über vorbereitende Maßnahmen alles bis hin zur Ausführung gefördert.

Dieser Punkt stellt lediglich eine Formalität da, alles Nähere hierzu finden Sie im Detail auf der Website der BAFA unter:

https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ee_merkblatt_foerderfaehige_kosten.html

Kumulierung

Die Kumulierungmit anderen Fördermitteln für die gleichen förderfähigen Kosten ist grundsätzlich möglich, sofern die Summe aus Krediten, Zuschüssen und Zulagen die Summe der förderfähigen Kosten nicht übersteigt. Mit einer Förderung aus den im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms aufgelegten KfW-Programm ist eine Kumulierung nur bei den KfW-Programmen Energieeffizient Bauen“ (Programmnummer 153) und „Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit“ (Programmnummer 167) möglich.

 

Zuschusshöhe

Generell richtet sich die Zuschusshöhe nach Ihrem Bauvorhaben, somit ist es wichtig, ob Sie im Neubau oder im Bestand tätig werden wollen, was Sie bis dato als Heizsystem verwendet haben und auf was Sie künftig setzen wollen. Für eben letzten Punkt ist es ratsam, einen Fachmann aufzusuchen, der einem nicht nur einen Überblick der vorhanden Technologien verschaffen kann, sondern auch für Ihre Bedürfnisse eine maßgeschneiderte Lösung findet, die Sie finanziell so wenig wie möglich belastet und Ihnen ein zukunftssicheres System an die Hand gibt.

Die nachstehende Tabelle gibt Ihnen einen groben Überblick über die aktuellen Zuschüsse, der Austausch einer Ölheizung führt zu 10 % Sonderzuschuss.

Wichtig: Alle technischen Details mit einem Fachunternehmen abklären, insbesondere mit Blick auf JAZ (Jahresarbeitszahlen)! 

 BAFA Übersicht.PNG

Bafa Stand 20.01.2020

 

Technologien

 

1. Solarthermieanlagen

Die Errichtung oder Erweiterung von Solarthermieanlagen zur thermischen Nutzung wird gefördert, wenn sie überwiegend der Warmwasserbereitung und/oder Raumheizung, der Kälteerzeugung oder der Zuführung der Wärme/Kälte in ein Wärme- oder Kältenetz dienen.

 

- Nicht zu kumulieren mit einer Austauschprämie, Fördersatz maximal. 30%

- Zertifizierungszeichen "Solar Keymark"

- jährliche Kollektorertrag von mindestens 525 kWh /m² muss anhand einer Berechnungsformel nachgewiesen werden.

- Nicht förderfähig sind Solaranlagen mit Kollektoren ohne transparente Abdeckung

 

Gebäudebestand:

Mindestkollektorfläche für Anlagen zur Raumheizung oder Kälteerzeugung:

  • Flachkollektoren: 9 m²
  • Vakuumröhrenkollektoren: 7 m²
  • Luftkollektoren: keine Mindestfläche

Mindestpufferspeichervolumen für Anlagen zur Raumheizung oder Kälteerzeugung:

  • Flachkollektoren: 40 Liter/m² Kollektorfläche
  • Vakuumröhrenkollektoren: 50 Liter/m² Kollektorfläche
  • Luftkollektoren: kein Pufferspeicher erforderlich

Solarthermieanlagen zur ausschließlichen Warmwasserbereitung müssen mindestens 3 m² Kollektorfläche und 200 Liter Pufferspeichervolumen aufweisen.

Neubau:

Mindestens 20 m² Bruttokollektorfläche aufweisen sowie das entsprechende Pufferspeichervolumen je nach Kollektorart

  • Wohngebäude müssen mindestens 3 Wohneinheiten haben.
  • Nichtwohngebäude müssen mindestens 500 m² beheizbare Nutzfläche haben.
  • Mischformen aus Wohngebäude und Nichtwohngebäude sind möglich.

oder

  • Solaraktivhaus mit einem Deckungsgrad von mindestens 50 %

 

Anlagenliste:

https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ee_solarthermie_anlagenliste.html?nn=13288524

 

2. Biomasseanlagen

Gefördert wird die Installation von

  • Kesseln zur Verbrennung von Biomassepellets und Hackschnitzeln
  • Pelletöfen mit Wassertasche
  • Kombinationskesseln zur Verbrennung von Biomassepellets bzw. Hackschnitzeln und Scheitholz
  • Sowie besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkessel

ab 5 kW Nennwärmeleistung zur thermischen Nutzung.

Auch die Nachrüstung von Sekundärbauteilen zur Partikelabscheidung oder zur Brennwertnutzung wird gefördert.

  • Einhaltung der folgenden Emissionsgrenzwerte:
    • Kohlenmonoxid: 200 mg/m3 bei Nennwärmeleistung, 250 mg/m3 bei Teillastbetrieb
    • Staubförmige Emissionen: 15 mg/m3 (Scheitholz-Anlagen). 20 mg/m3 (alle anderen Anlagen)
  • Kesselwirkungsgrad muss mindestens 89 % betragen. Bei Pelletöfen mit Wassertasche muss der feuerungstechnische Wirkungsgrad mindestens 90 % betragen.
  • Pufferspeicher-Nachweis: Hackschnitzelkessel mindestens 30 Liter/kW. Scheitholzvergaserkessel mind. 55 Liter/kW
  • Durchführung des hydraulischen Abgleichs der Heizungsanlage

Neubau

  • Brennwertnutzung oder sekundäre Partikelabscheidung
  • Abgaswärmetauscher (integriert oder als sekundäres Bauteil)
  • elektrostatischer Partikelabscheider
  • filternde Abscheider
  • Abscheider als Abgaswäscher

Nicht förderfähig sind Fliehkraftabscheider wie z.B Zyklone oder Multizyklone.

 

Anlagenliste:

https://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Foerdervoraussetzungen/foerdervoraussetzungen_node.html#doc13413306bodyText10

 

3. Effiziente Wärmepumpenanlagen

Gefördert wird die Errichtung von effizienten Wärmepumpenanlagen einschließlich der Nachrüstung bivalenter Systeme, wenn sie überwiegend der Warmwasserbereitung und/oder Raumheizung von Gebäuden oder der Zuführung der Wärme in ein Wärmenetz dienen.

 

Gebäudebestand:

  • Einbau mindestens eines Wärmemengenzählers
  • Einbau eines Stromzählers (bei elektrisch betriebenen Wärmepumpen)
  • Einbau eines Gaszählers (bei gasbetriebenen Wärmepumpen)
  • Einhaltung folgender Jahresarbeitszahlen:
    • Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen in Wohngebäuden: 3,8
    • Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen in Nicht-Wohngebäuden: 4,0
    • Luft/Wasser-Wärmepumpen: 3,5
    • Gasbetriebene Wärmepumpen in Wohngebäuden: 1,25
    • Gasbetriebene Wärmepumpen in Nicht-Wohngebäuden: 1,3
  • Durchführung des hydraulischen Abgleichs der Heizungsanlage
  • Anpassung der Heizkurve an das entsprechende Gebäude
  • Bei Wärmepumpen mit neuer Erdsondenbohrung muss eine verschuldensunabhängige Versicherung gegen unvorhergesehene Sachschäden abgeschlossen werden und die Bohrfirma nach DVGW zertifiziert sein.

Neubau

  • Wärmepumpenanlagen im Neubau müssen eine höhere Jahresarbeitszahl oder eine verbesserte Systemeffizienz aufweisen:
    • Jahresarbeitszahlen: Elektrisch betriebene Wärmepumpe: 4,5.
    • Gasbetriebene Wärmepumpe: 1,5
    • Verbesserte Systemeffizienz: Zusätzliche Anlagenteile oder Sonderbauformen tragen zur Reduzierung des Strombedarfs und der Netzlast während der kalten Witterung bei.
  • Des Weiteren ist ein Qualitätscheck der Wärmepumpenanlage nach einem Betriebsjahr vertraglich nachzuweisen.
  • Als Wärmeverteilsystem müssen Flächenheizungen eingesetzt werden.

 

Anlagenliste;

https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ee_waermepumpen_anlagenliste.html?nn=13288524

 

4. Hybridheizungen

Mehrere Anlagen kombinieren und mit Inbetriebnahme Wärme aus erneuerbarer Energie nutzen.

 

EE-Hybridheizungen 

kombinieren ausschließlich Technologie-Komponenten zur thermischen Nutzung erneuerbarer Energien (Solar, Biomasse oder Wärmepumpe) über eine gemeinsame Steuerungs- und Regelungstechnik miteinander.

Die technischen Voraussetzungen für die Förderung der EE-Hybridheizung ergeben sich aus den technischen Voraussetzungen der Technologie-Komponenten.

 

Gas-Hybridheizungen

kombinieren eine neue Gasheizung mit einem oder mehreren Technologie-Komponenten zur thermischen Nutzung erneuerbarer Energien (Solar, Biomasse oder Wärmepumpe) über eine gemeinsame Steuer- und Regelungstechnik.

Technische Voraussetzungen sind u. a. für die Förderung der Gas-Hybridheizung:

  • die jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz (ETA S) muss mindestens 92 % erreichen
  • eine hybridfähige Steuerungs- und Regeltechnik muss installiert oder vorhanden sein
  • der regenerative Wärmeerzeuger muss mindestens 25 % der Heizlast des versorgten Gebäudes bedienen
  • hydraulische Abgleich der Heizungsanlage

 

5. „Renewable Ready“ Gas-Brennwertheizung: Nur im Neubau möglich

  1. Der Maßnahme liegt das Konzept für die geplante Gas-Hybridheizung, die alle Technischen Voraussetzungen erfüllt, zu Grunde
  2. Die jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz (ETA S) muss mindestens 92 % erreichen
  3. Eine hybridfähige Steuerungs- und Regeltechnik muss installiert werden oder vorhanden sein
  4. Die Umwandlung in eine Gas-Hybridheizung ist innerhalb von 2 Jahren nachzuweisen
  5. Ein Speicher für die künftige Einbindung des erneuerbaren Wärmeerzeugers muss bei Wohngebäuden installiert werden oder vorhanden sein. Ausnahmsweise kann in Nichtwohngebäuden auf einen Speicher verzichtet werden, wenn Biogas zu einem Anteil von mehr als 55% dauerhaft über die Mindestnutzungsdauer der Anlage eingesetzt wird.
  6.  Hydraulische Abgleich der Heizungsanlage

 

 

Munsch & Hannappel
Energiesysteme
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  • Benzstraße 6
  • 56414 Meudt

  • Tel. 06435/9094-0
  • Fax. 06435/9094-29
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